Gesellschafts- & Steuerrecht

Ergänzung: Rückwirkende Umgründungen in der Unternehmensbilanz

Mag. Dr. Eugen Strimitzer

In RWZ 5/2007 (2007/42, 138) wurden die Besonderheiten der Rechnungslegung bei rückwirkenden Umgründungen besprochen. Ausgangspunkt war die Stellungnahme des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision zur Rechnungslegung bei Abspaltungen und ein daraus entnommenes und abgehandeltes Beispiel. Aus diesem Beispiel ergaben sich nun Folgefragen in Zusammenhang mit der Tatsache, dass die durch die Abspaltung neu gegründete Körperschaft ein abweichendes Wirtschaftsjahr hat. Im Folgenden wird eine Ergänzung des Beispiels zur rückwirkenden Umgründung aus steuerrechtlicher Sicht dargestellt.

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Artikel-Nr.
RWZ 2007/72

21.09.2007
Heft 9/2007
Autor/in
Eugen Strimitzer

Mag. Dr. Eugen Strimitzer ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und Partner der KPMG Austria Alpen-Treuhand Gruppe (www.kpmg.at). Er ist Mitglied der Fachsenate für Unternehmensrecht und Revision sowie Steuerrecht der KWT und schwerpunktmäßig in den Bereichen Steuerrecht und M&A sowie PE/VC tätig.