Wirtschaftsrecht

Neue Firmenbuchgebühren nach europarechtlichen Vorgaben

Norbert A. Schoibl / Ass.-Prof. / Michael Gruber

Mit dem IRÄG 1997 wurden völlkig neu gestaltete Firmenbuchgebühren eingeführt. Mit ein Anlass für diese Neuregelung war die Unvereinbarkeit der bisherigen GmbH- und AG-Eintragungsgebühren mit dem geltenden EU-Sekundärrecht (Gesellschaftsteuer-RL). Der Beitrag stellt die neue Rechtslage auf der Basis der Wertgrenzennovelle 1997 dar und zeigt auf, wie der Gesetzgeber versucht, die Gemeinschaftsrechtswidrigkeit in verfassungsrechtlich nicht unbedenklicher Weise „auszubessern“.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
RdW 1998, 49

15.02.1998
Heft 2/1998
Autor/in
Michael Gruber

Univ. Prof. Dr. Michael Gruber lehrt Unternehmensrecht an der Universität Salzburg.