Steuerrecht

Umgründungssteuergesetz und EG-Fusionsrichtlinie

Helmut Loukota / Werner Wiesner

Der 1. 1. 1992 markiert einen wichtigen Termin im steuerlichen Harmonisierungsprozeß der Europäischen Gemeinschaften: denn bis dahin mußten die ersten Harmonisierungsschritte, die die Gemeinschaft im Bereich der direkten Steuern unternommen hatte, von den EG-Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt sein. Dies betrifft neben der „Mutter/Tochterrichtlinie“ (die den grenzüberschreitenden konzerninternen Dividendenfluß gemeinschaftsweit von der Besteuerung entlasten will) vor allem die „Fusionsrichtlinie“, die nicht nur internationale Unternehmensverschmelzungen, sondern auch Spaltungen, Betriebseinbringungen und Beteiligungseinbringungen ohne Steuerbelastungen ablaufen lassen möchte.

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Artikel-Nr.
RdW 1992, 155

01.04.1992
Heft 4/1992
Autor/in
Werner Wiesner

Hon.-Prof. MR Dr. Werner Wiesner leitete die Abteilung für Einkommen- und Körperschaftsteuer im Bundesministerium für Finanzen; Honorarprofessor an der Wirtschaftsuniversität, lehrt Umgründungssteuerrecht.

Helmut Loukota

Hon.-Prof. Dr. Helmut Loukota, Senior Lecturer an der Wirtschaftsuniversität Wien, vormals Leiter der Abteilung für Internationales Steuerrecht.