Rechnungswesen

Anmerkungen zur Kapitalkonsolidierung nach der Buchwertmethode im Lichte nationaler und internationaler Reform(überlegung)en

Mag.(FH) Josef Baumüller

Von Überlegungen zur Reform des österreichischen Bilanzrechtes sind die Bestimmungen zur Konzernrechnungslegung (§§ 244 ff UGB) umfasst. Deutschem wie internationalem Vorbild folgend ist hierbei schon mehrmals der Ruf laut geworden, die Buchwertmethode als zulässige Methode der Kapitalkonsolidierung abzuschaffen; dem steht, soweit überblickbar, keine Gegenmeinung entgegen. Überraschenderweise fehlen in der Literatur jedoch tief gehende Auseinandersetzungen insb mit den Vorteilen der Buchwertmethode sowie den möglichen Konsequenzen einer Novellierung für den nationalen Kontext. Dies soll daher das Unterfangen des folgenden Beitrages sein.

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Artikel-Nr.
RWZ 2013/24

26.03.2013
Heft 3/2013
Autor/in
Josef Baumüller
Mag. (FH) Josef Baumüller ist Mitarbeiter an der WU Wien (Abteilung für International Accounting) sowie Senior Advisor am Controller-Institut in Wien und Tulln an der Donau.
Aktuelle Publikationen (Auszug):
Baumüller/Schaffhauser-Linzatti, In search of materiality for nonfinancial information – reporting requirements of the Directive 2014/95/EU, smf 2018, online first; Baumüller/Wala, Erste Befunde zur Umsetzung der nichtfinanziellen Berichterstattung in Österreich, CFO 2018, 157; Baumüller/Nguyen, Zur Operationalisierung des Wesentlichkeitsgrundsatzes im Rahmen der nicht?nanziellen Berichterstattung, PiR 2018, 197.