Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht

Auswirkungen einer außerplanmäßigen Abschreibung auf den Sonderposten "Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen"

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Der Beitrag behandelt die bilanziellen Folgen einer außerplanmäßigen Abschreibung für den passivierten Sonderposten "Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen".

Hinsichtlich der Investition in ein abnutzbares Wirtschaftsgut (Nutzungsdauer 10 Jahre) mit Anschaffungskosten in Höhe von 100.000 wurde ein Investitionszuschuss von 30.000 gewährt. Bisher wurde das Wirtschaftsgut nur planmäßig abgeschrieben, im 4. Jahr der Nutzung hat unternehmensrechtlich eine außerplanmäßige Abschreibung auf 24.000 zu erfolgen.

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Artikel-Nr.
RWZ 2011/47

24.06.2011
Heft 6/2011
Autor/in
Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.