Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht

Bilanzielle Behandlung eines derivativ erworbenen Firmenwerts

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Der Beitrag geht der Frage nach, wie ein ab 2010 erworbener Firmenwert zu bilanzieren ist, vor allem nach welchen Kriterien die Abschreibung zu bestimmen ist.

Unternehmer U erwirbt im Oktober 2010 einen Betrieb. Der Betrieb hat bis zum Ende des Jahres 2027 einen unkündbaren Vertrag hinsichtlich der Nutzung eines Standplatzes zum Vertrieb der Produkte des Unternehmens und zahlt aufgrund des mit diesem Standort verbundenen Erwerbsvorteils einen entsprechend hohen Kaufpreis. Fraglich ist die bilanzielle Behandlung des über den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände hinausgehenden Kaufpreises.

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Artikel-Nr.
RWZ 2011/33

26.04.2011
Heft 4/2011
Autor/in
Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.