Rechnungswesen / Rechnungswesenlexikon

Bilanzierung langfristiger Aufträge

Romuald Bertl / Friedrich Fraberger

In der Praxis bestehen erhebliche Probleme bei der Bilanzierung langfristiger Aufträge. Anhand des einschlägigen Schrifttums werden für verschiedene Fallkonstellationen Lösungsvorschläge erarbeitet und es wird auch auf Fragen der steuerlichen Gewinnrealisierung eingegangen.

§ 206 Abs. 3 HGB normiert, dass bei Aufträgen des Umlaufvermögens, deren Ausführung sich über mehr als zwölf Monate erstreckt, angemessene Teile der Verwaltungs- und Vertriebskosten als Herstellungskosten angesetzt werden dürfen, falls eine verlässliche Kostenrechnung vorliegt und soweit aus der weiteren Auftragsabwicklung keine Verluste drohen.

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Artikel-Nr.
RWZ 2001/96

20.10.2001
Heft 10/2001
Autor/in
Friedrich Fraberger

Univ.-Doz. Dr. Friedrich Fraberger, LL.M. (International Tax Law, Vienna), ist geschäftsführender Gesellschafter einer international tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Wien, lehrt Betriebswirtschaftliche Steuerlehre am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien und ist ordentliches Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.