Rechnungswesen

Das Kriterium der Wesentlichkeit für die Nichtigkeit des Jahresabschlusses

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl / Mag. Ewald Aschauer

Der Feststellungsbeschluss des Jahresabschlusses ist nichtig, wenn notwendige Regelungen zur Darstellung eines möglichst getreuen Bildes der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens im Jahresabschluss verletzt werden. Der Beitrag klärt, welche Fehler bzw Verstöße zu einer Nichtigkeit führen, und behandelt den in diesem Zusammenhang zentralen Grundsatz der Wesentlichkeit.

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Artikel-Nr.
RWZ 2008/35

22.04.2008
Heft 4/2008
Autor/in
Ewald Aschauer
Univ.-Prof. Dr. Ewald Aschauer ist Professor am Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung an der Johannes Kepler Universität Linz, Gastprofessor an der University of Southern Denmark sowie an der Wirtschaftsuniversität Wien, Research Fellow an der Anglia Ruskin University Cambridge und Betreiber der Website www.firmvaluation.center. Er ist weiters Mitglied der Arbeitsgruppe für Unternehmensbewertung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Mitglied des Fachbeirats des Instituts der Wirtschaftsprüfer. Seine Spezialgebiete sind Unternehmensbewertung, Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung.
Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.