Rechnungswesen

Das Maßgeblichkeitsprinzip und seine Auswirkungen auf die Erstellung von Handelsbilanzen

Romuald Bertl / Stefan Greimel / Margret Klostermann

Eine empirische Studie zeigt auf, wie häufig Unterschiede zwischen der handels- und der steuerrechtlichen Gewinnermittlung in Form einer so genannten steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung auftreten. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass mehr als zwei Drittel der österreichischen Unternehmen Einheitsbilanzen erstellen.

In Hinblick auf die EU-Verordnung vom 19. 7. 20021) haben kapitalmarktorientierte Unternehmen ab 2005 auf ihre Konzernabschlüsse zwingend die internationalen Rechnungslegungsgrundsätze (IAS/IFRS) anzuwenden. Darüber hinaus sieht diese Verordnung ein Wahlrecht für die Mitgliedstaaten vor, IAS/IFRS-Grundsätze auch für Einzelabschlüsse zuzulassen oder sogar verbindlich vorzuschreiben.

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Artikel-Nr.
RWZ 2004/29

21.04.2004
Heft 4/2004
Autor/in
Margret Klostermann

MMag. Margret Klostermann ist Projektmitarbeiterin des Spezialforschungsbereiches (SFB) „International Tax Coordination“ des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Revisions, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, an der Wirtschaftsuniversität Wien.


Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.