Rechnungswesen / Rechnungswesen Lexikon

Das Non Controlling Interest in der internationalen Rechnungslegung

Romuald Bertl / Christoph Fröhlich

Mit den im Jänner 2008 überarbeiteten IAS 27 und IFRS 3 wird das Minority Interest in Non Controlling Interest umbenannt. Neben der neuen Bezeichnung wurde aber auch die Bewertung dieses Postens geändert. Vorbehaltlich des Endorsements durch die EU sind die neuen Bestimmungen erstmals in Geschäftsjahren, die nach dem 30. 6. 2009 beginnen, verpflichtend anzuwenden.

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Artikel-Nr.
RWZ 2008/84

27.10.2008
Heft 10/2008
Autor/in
Christoph Fröhlich

FH.-Doz. Dr. Christoph Fröhlich, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, CPA, war langjähriger Assistent am Institut für Unternehmensrechnung und Revision und über 13 Jahre mit Schwerpunkt Konzernrechnungslegung und Internationale Rechnungslegung in einer internationalen Prüfungsgesellschaft beschäftigt. Zur Zeit ist er Mitglied der Prüfstelle bei der Österreichischen Prüfstelle für Rechnungslegung. Seit vielen Jahren hält er Lehrveranstaltungen zu den Themen Konsolidierung, Konzernrechnungslegung nach IFRS und Konzernabschluss. Sein Buch „Praxis der Konzernrechnungslegung“ zählt zu den Standardwerken auf diesem Gebiet.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.