Aus dem Alltag eines Personalchefs

Die 3-tägige Respirofrist: Verspätet und dennoch rechtzeitig bezahlte Lohnabgaben

Birgit Kronberger, MBA / Mag. Rainer Kraft

Werden Lohnabgaben nicht pünktlich zum vorgesehenen Fälligkeitsdatum entrichtet, kann dies für den Dienstgeber nachteilige Folgen haben (bspw können Säumniszuschläge und/oder Verzugszinsen anfallen).

Die einschlägigen Gesetzesbestimmungen enthalten allerdings eine Toleranzfrist ( Respirofrist) von 3 Tagen: Langt der geschuldete Abgabenbetrag noch innerhalb der 3-tägigen Respirofrist am Bankkonto der Abgabenbehörde ein, bleibt die Verspätung ohne Rechtsfolgen.

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Artikel-Nr.
PVP 2017/59

25.07.2017
Heft 7/2017