Abschlussprüfung - Abschlussprüferreform

Die Auswahl des Abschlussprüfers nach der EU-Abschlussprüferreform für Unternehmen von öffentlichem Interesse

MMMag. Dr. Annette Köll / WP Dr. Aslan Milla Wien

Die Abschlussprüfungs-VO1 stellt an das Verfahren zur Auswahl des Abschlussprüfers bei Unternehmen von öffentlichem Interesse detaillierte Anforderungen. Dies bringt für die Prüfungsausschüsse der zu prüfenden Unternehmen neue Herausforderungen. Der nachfolgende Beitrag erläutert die Anforderungen an das neue Auswahlverfahren mit dem Ziel, für die betroffenen Prüfungsausschüsse Empfehlungen für die mögliche Ausgestaltung eines Ausschreibungsverfahrens aufzuzeigen.

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Artikel-Nr.
RWZ 2017/18

29.03.2017
Heft 3/2017
Autor/in
Annette Köll

MMMag. Dr. Annette Köll ist als Juristin (mit abgelegter Anwaltsprüfung) bei PwC Österreich tätig. Sie berät sowohl als Senior Risk Managerin bei Risk- und Independence-Fragen als auch bei gesellschaftsrechtlichen Problemstellungen.

Aslan Milla

WP Dr. Aslan Milla ist Mitglied des österreichischen Beirats für Rechnungslegung und sonstige Unternehmensberichterstattung (AFRAC) sowie des Instituts für Facharbeit der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (KSW) und leitet den dort eingerichteten Fachsenat für Abschlussprüfungen und sonstige Zusicherungsleistungen. Er ist Berufsgruppenobmann der Wirtschaftsprüfer:innen in der KSW und Partner bei PwC, verfügt über langjährige Erfahrung in der Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nationaler und internationaler Mandanten und bei der Einrichtung von Kontroll- und Risikomanagementsystemen sowie in Fragen der Rechnungslegung.