Buchhaltung und Bilanzierung

Die bilanzielle Behandlung von endfälligen Sparprämien

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Eine Bank vereinbart mit einem Kunden folgendes Geschäft: Der Kunde leistet eine Einlage in Höhe von 1.000, die mit 2 % verzinst wird. Sollte der Kunde die Einlage sieben Jahre auf dem Sparbuch liegenlassen, erhält er am Ende der Laufzeit des Vertrages eine zusätzliche Prämie in Höhe von 15 % der geleisteten Einlage. Bei vorzeitiger Behebung der Einlage erhält der Kunde lediglich die zugesagten 2 %.

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Artikel-Nr.
RWZ 1998, 361

20.12.1998
Heft 12/1998
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.