Rechnungswesen / Business Reporting

Die Eigenkapitalquote im handelsrechtlichen Einzelabschluss

Daniela Maresch / Alexander Schiebel

Die Serie „Business Reporting“ in der RWZ verfolgt das Ziel, die Berechnungsmodelle wichtiger Kennzahlen vorzustellen und so zu einer Vereinheitlichung der zukünftig im Lagebericht darzustellenden finanziellen Leistungsindikatoren beizutragen. Die Eigenkapitalquote stellt hierbei die nach der Kennzahl Earnings before Interest and Tax (EBIT) in Lageberichten am zweithäufigsten veröffentlichte Kennzahl1) und somit wichtigste Kennzahl der Kapitalstruktur dar. Im Folgenden soll ihre Berechnung im handelsrechtlichen Einzelabschluss vorgestellt werden.

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Artikel-Nr.
RWZ 2005/101

25.11.2005
Heft 11/2005
Autor/in
Daniela Maresch

Dr. Daniela Maresch LL.M. (WU) ist assoziierte Professorin (Tenure Track) am Department for Entrepreneurship and Relationship Management der University of Southern Denmark und Senior Research Fellow am Institut für Innovationsmanagement der Johannes Kepler Universität Linz. Sie ist Autorin zahlreicher doppelblind begutachteter Beiträge in führenden internationalen Fachzeitschriften.

Alexander Schiebel
Priv.-Doz. Dr. Alexander Schiebel ist Leiter der Abteilung „Betriebswirtschaft und Bilanzierungsberatung“ im Österreichischen Raiffeisenverband, Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied des AFRAC und des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der KSW.

Publikationen: Eiter/Schiebel in Hirschler (Hrsg), Bilanzrecht, 2. Auflage (2019), § 201 Der Grundsatz der Einzelbewertung zum Abschlusstichtag; Schiebel/Trost in Laurer/Schütz/Kammel/Ratka (Hrsg), Bankwesengesetz (BWG), 19. Lfg. Jänner 2017, Art 36-41 CRR; Schiebel, „Pull to Par“-Effekte und Hedge-Effizienz, RWZ 2015, 39.