Artikelrundschau März 2018 - Teil 1 / Allgemeines - international, EU-Recht, Auslandsbeziehungen

Die Rechtsfolgen der Anwendung des Principal Purpose Tests - ein Versuch der Annäherung (Scherleitner, SWI 3/2018, S. 117)

MMag. Maria Gold-Tajalli / Mag. Franz Proksch

Der Autor befasst sich mit der Frage, ob die Anwendung des PPT zu einer Komplettversagung der Abkommensvorteile führe ("limitierter Effekt") oder ob dies mit der Anwendung des Abkommens auf Basis eines nicht missbräuchlichen Sachverhalts einhergehe ("unlimitierter Effekt"). Die Analyse ergäbe kein klares Bild. In den ErlRV ließen sich Anhaltspunkte finden, die eher für ein unlimitiertes Verständnis sprechen.

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Artikel-Nr.
ÖStZ 2018/365

11.06.2018
Heft 9/2018