Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht - Frage und Antwort

Forderungserlass mit Besserungsvereinbarung

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Besserungsvereinbarungen stellen ein Instrument der Unternehmensfinanzierung und -sanierung dar. Der Beitrag behandelt die bilanziellen Konsequenzen einer solchen Vereinbarung.

Eine GmbH hat eine Verbindlichkeit aus einem Darlehen. Der Gläubiger vereinbart mit der GmbH, auf dieses Darlehen aufgrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten der GmbH zu verzichten und eine Rückzahlung erst zu fordern, wenn die GmbH einen Jahresüberschuß von mehr als 5 Mio. erzielt. Welche bilanziellen Konsequenzen ergeben sich aus dieser Vereinbarung für den Gläubiger und die GmbH.

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Artikel-Nr.
RWZ 2000/116

20.12.2000
Heft 12/2000
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.