Rechtsprechung / Sachenrecht

Formulierung der Aufsandungserklärung für ein Veräußerungs- und Belastungsverbot

Bearbeiter: Wolfgang Kolmasch

GBG: § 32 Abs 1

ABGB: § 364c

Die Aufsandungserklärung für ein Recht, das im Grundbuch durch Einverleibung eingetragen wird, muss auf die Einverleibung gerichtet sein. Ist darin von Eintragung die Rede, kann nur die Vormerkung bewilligt werden.

Die Eintragung eines Veräußerungs- und Belastungsverbots im Grundbuch erfolgt durch Einverleibung (bzw Vormerkung) im Lastenblatt und Ersichtlichmachung im Eigentumsblatt. Die Aufsandungserklärung muss sich auf die Einverleibung des Verbots beziehen.

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Artikel-Nr.
Zak 2018/12

16.01.2018
Heft 1/2018