Wirtschaftsrecht / Judikatur / Unternehmensrecht

Franchise - unrichtige Umsatzprognose

Bearbeiterinnen: Sabine Kriwanek / Barbara Tuma

ABGB: §§ 1294, 1297

Der für Kundenbetreuung zuständige Mitarbeiter der beklagten Franchisegeberin hat vor Abschluss des Franchisevertrags gegenüber der Kl (Franchisenehmerin) eine objektiv unrichtige Prognose der (auch) am konkreten Standort zu erzielenden Tagesumsätze abgegeben ("bis zu 1.500 €"), obwohl dieser Standort - für einen Fachmann erkennbar - aus verschiedenen Gründen weniger attraktiv war als der ursprünglich in Aussicht genommene in einem Einkaufszentrum; erzielbar wäre nur ein Tagesumsatz von maximal 750 € bis 1.000 € gewesen.

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Artikel-Nr.
RdW 2018/127

19.03.2018
Heft 3/2018