Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht

Gesellschaftsrechtlich motivierter Forderungsverzicht in UGB, EStG und KStG

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Der Beitrag behandelt die bilanziellen und steuerlichen Folgen eines Forderungsverzichts vor und nach dem BBG 2007.

A ist Gesellschafter der A-GmbH. A hat gegenüber der A-GmbH eine Forderung in Höhe von 100, die allerdings heute nur noch 70 wert ist. Die A-GmbH bilanziert entsprechend eine Verbindlichkeit von 100.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
RWZ 2007/57

30.07.2007
Heft 7/2007
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.