Wirtschaftsrecht / Judikatur / Unternehmensrecht

Jahresabschluss - Werterhellung nach Abschlussstichtag

Bearbeiterinnen: Sabine Kriwanek / Barbara Tuma

UGB: § 201

Gem § 201 UGB hat die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden, die in den Jahresabschluss aufzunehmen sind (§ 196 Abs 1 UGB), den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung zu entsprechen. So ist der Grundsatz der Vorsicht einzuhalten, insb sind "erkennbare Risken und drohende Verluste, die in dem Geschäftsjahr oder einem früheren Geschäftsjahr entstanden sind, zu berücksichtigen, selbst wenn die Umstände erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind" (§ 201 Abs 2 Z 4 lit b UGB).

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Artikel-Nr.
RdW 2018/123

19.03.2018
Heft 3/2018