Rechtsprechung / Schadenersatz

Kein Eingriff in Kaufoption durch Einräumung eines Vorkaufsrechts

Bearbeiter: Wolfgang Kolmasch

ABGB: § 859, § 861, § 1072, § 1295 Abs 1

Wer wissentlich in ein fremdes Forderungsrecht eingreift, indem er den Schuldner zum Vertragsbruch verleitet oder auch bloß die Leistungsbewirkung vereitelt, ist dem Gläubiger zu Schadenersatz verpflichtet.

Nicht schon die Einräumung, sondern erst die Ausübung eines Vorkaufsrechts kann in das bestehende Kaufoptionsrecht eines Dritten eingreifen.

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Artikel-Nr.
Zak 2018/177

20.03.2018
Heft 5/2018