Rechtsprechung / Arbeitsrecht

Kündigung nach Bekanntwerden von Behinderung - Diskriminierung

Bearbeiter: Manfred Lindmayr

BEinstG: § 7b Abs 1 Z 7

Es stellt eine unzulässige Diskriminierung wegen einer Behinderung dar, wenn eine Arbeitnehmerin gekündigt wird, kurz nachdem sie ihrem Vorgesetzten mitgeteilt hat, dass Ärzte bei ihr den Verdacht auf Fibromyalgie geäußert haben und sie aufgrund der Funktionsbeeinträchtigungen in den Händen ihre Tätigkeit im Außendienst nicht mehr länger durchführen kann.

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Artikel-Nr.
ARD 6579/10/2017

21.12.2017
Heft 6579/2017