Gesellschafts- und Steuerrecht

Latente Steuern bei ausländischen Betriebsstätten mit DBA-Freistellungsmethode

StB Elisabeth Höltschl, MSc / Mag. Karl Stückler, BSc, LL.B. • WU Wien

In den Jahresabschluss sind Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge unabhängig davon einzubeziehen, ob sie im Inland oder im Ausland gelegen sind. Unstrittig sind für ausländische Betriebsstätten im inländischen Jahresabschluss latente Steuern zu bilanzieren. Aufgrund der Anwendbarkeit von in- und ausländischem Steuerrecht und besonderen nationalen Bestimmungen, die gem § 2 Abs 8 EStG den Ansatz von ausländischen Verlusten im Inland ermöglichen, erweist sich die Bilanzierung von Steuerlatenzen als komplex. Dieser Beitrag löst einige Zweifelsfragen anhand eines konkreten Praxisbeispiels.

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Artikel-Nr.
RWZ 2018/73

28.12.2018
Heft 12/2018
Autor/in
Elisabeth Höltschl

StB Elisabeth Höltschl, MSc ist als Universitätsassistentin (prae doc) am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig.

Karl Stückler

Mag. Karl Stückler, BSc, LL.B ist als Steuerberater bei der BDO Austria GmbH tätig und ist Lehrbeauftragter der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Zuvor war er Universitätsassistent am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie am Institut für Finanzrecht an der Universität Wien.