Aus dem Alltag eines Personalchefs

Liegt eine sexuelle Belästigung vor? Eine nicht immer einfache Feststellung

Mag. Ernst Patka

Wirft eine Dienstnehmerin ihrem Arbeitskollegen vor, sie sexuell belästigt zu haben, ist es für die Führungskraft aufgrund der 1:1 Situation oft schwer, eindeutig festzustellen, ob der Vorwurf gerechtfertigt oder verleumderisch ist.

In den Monaten Jänner und April 2017 erklärte der OGH in 2 Fällen, warum die sexuellen Belästigungsvorwürfe nicht zutrafen und daher die Entlassung bzw die Schadenersatzforderung zu Unrecht erfolgten.

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Artikel-Nr.
PVP 2017/51

26.06.2017
Heft 6/2017
Autor/in
Ernst Patka

StB Ing. Mag. Ernst Patka, Personalrechtsexperte und Inhaber einer WT-Kanzlei, die auf In-Haus-Schulungen, Wissensvermittlung nach der U.N.I.-Methodoe (Unterhaltsam & Nachhaltig & Informativ) und Beratungen (Arbeits-, SV- und Lohnsteuerrecht) spezialisiert ist. Weiters ist er GPLA Erfolgs-Coach, Payroll- und Unterentlohnungs-Check-Experte; Fachautor, Chefredakteur der "Personalverrechnung für die Praxis"; Vortragender bei ARS, BÖB, Business Circle, WIFI, Dozent an einer FH, zahlreiche Vorträge in WT- und Rechtsanwaltskanzleien sowie in Unternehmen. Sein Motto: „Komplexes einfach erklärt & umgesetzt.” Er betreibt auch einen BLOG zu GPLA- und Personalrechtsthemen unter www.pv-praxiswissen.at.