Rechnungswesen

Neuerungen im Bereich der Offenlegung und Zwangsstrafen aufgrund des RÄG 2014

MMMag. Dr. Annette Köll / WP / StB Mag. Bettina Szaurer

Mit der Umsetzung der Bilanzrichtlinie (2013/34/EU) durch das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz 2014 (RÄG 2014)1 kommt es nicht nur zu Änderungen in den Bilanzierungsvorschriften, sondern auch zu Neuerungen im Zusammenhang mit der Offenlegung des Jahres- bzw Konzernabschlusses. Neben den eingeführten Erleichterungen in diesem Bereich, wurde andererseits aufgrund neu eingeführter Berichtspflichten der Umfang der Offenlegungspflichten erweitert. Weiters hat der österreichische Gesetzgeber das RÄG 2014 zum Anlass genommen, das Verfahren zur Erlassung von Zwangsstrafen neu zu regeln. Im nachfolgenden Beitrag werden die wichtigsten Änderungen im Bereich der Offenlegung und Zwangsstrafen dargestellt.

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Artikel-Nr.
RWZ 2015/60

24.08.2015
Heft 7-8/2015
Autor/in
Annette Köll

MMMag. Dr. Annette Köll ist als Juristin in der Fachabteilung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht bei PwC Österreich tätig.

Bettina Szaurer
Mag. Bettina Maria Szaurer, WP und StB, ist Partnerin und Leiterin der Fachabteilung für IFRS und UGB bei PwC Österreich. Neben der Leitung der Fachabteilung führt sie Prüfungen von Konzern- und Jahresabschlüssen nationaler und internationaler Mandaten durch. Sie ist Mitglied diverser Subarbeitsgruppen des iwp und auch Mitglied der Arbeitsgruppe Rechnungslegung und Prüfung bei der KWT. Sie hält Vorträge bei nationalen und internationalen Fachtagungen sowie Aus- und Weiterbildungsprogrammen und ist als Fachautorin tätig.