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Pendlerpauschale: zwischen Formularannahmeverweigerung und Lohnsteuerhaftung --> ein Verhaltensleitfaden für Arbeitgeber

Mag. Ernst Patka

War schon in der Vergangenheit die korrekte Berücksichtigung eines Pendlerpauschales durch den Arbeitgeber/externen Dienstleister bspw hinsichtlich der Feststellung der konkreten "Anfahrtstage" (Wohnung --> Arbeitsstätte) extrem verwaltungsaufwendig, so steigert die Neuregelung den Verwaltungsaufwand nahezu ins Unermessliche.

Arbeitgeber wehren sich gegen diesen Verwaltungsirrsinn, indem sie die Annahme der Pendlerpauschalformulare (L 34) verweigern und ihre Arbeitnehmer hinsichtlich deren Ansprüche auf ein Pendlerpauschale an deren Wohnsitzfinanzämter verweisen. Ist das eine sinnvolle Strategie? Gibt es eine bessere Vorgehensweise? --> Die Antworten darauf bringt dieser Beitrag.

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Artikel-Nr.
PVP 2013/31

27.05.2013
Heft 5/2013
Autor/in
Ernst Patka

StB Ing. Mag. Ernst Patka, Personalrechtsexperte und Inhaber einer WT-Kanzlei, die auf In-Haus-Schulungen, Wissensvermittlung nach der U.N.I.-Methode (Unterhaltsam & Nachhaltig & Informativ) und Beratungen (Arbeits-, SV- und Lohnsteuerrecht) spezialisiert ist. Weiters ist er GPLA Erfolgs-Coach, Payroll- und Unterentlohnungs-Check-Experte; Fachautor, Chefredakteur der "Personalverrechnung für die Praxis"; Vortragender bei ARS, BÖB, Business Circle, WIFI, Dozent an einer FH, zahlreiche Vorträge in WT- und Rechtsanwaltskanzleien sowie in Unternehmen. Sein Motto: „Komplexes einfach erklärt & umgesetzt.” Er betreibt auch einen BLOG zu GPLA- und Personalrechtsthemen unter www.pv-praxiswissen.at.