Rechnungswesen

RÄG 2014: Auswirkungen auf die UGB Formblatt-Verordnung

Mag. Dipl.Ing. Dr. Stéphanie Mittelbach-Hörmanseder MIM (CEMS) / Markus Kofler, MSc (WU)

Die durch das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz (RÄG) 2014 (BGBl I 2015/22) eingeführten Änderungen und Neuerungen in der österreichischen Rechnungslegung wurden bereits in vielzähligen Abhandlungen beleuchtet und thematisiert.1 Weniger Aufmerksamkeit fanden jedoch bislang die Änderungen rund um die Struktur von Bilanz und Anhang im Zusammenhang mit den neu eingeführten Größenkategorien, die den österreichischen Gesetzgeber dazu veranlassten, auch die UGB-Formblatt-Verordnung zu ändern. Diese verfolgen das Ziel, die Anpassungen im Bereich der Bilanzstruktur und der Anhangangaben umzusetzen. Der nachfolgende Beitrag befasst sich deshalb mit dem vorliegenden Begutachtungsentwurf der überarbeiteten Verordnung vom Bundesminister für Justiz.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
RWZ 2015/90

28.12.2015
Heft 12/2015
Autor/in
Markus Patloch-Kofler

Markus Patloch-Kofler, MSc (WU) BSc (WU) ist als Universitätsassistent (Prae Doc) an der Wirtschaftsuniversität Wien in der Abteilung Unternehmensrechnung und Revision und im Bereich Unternehmensbewertung der BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft tätig.

Publikationen:
Bertl/Kasapovic/Patloch-Kofler, Der Liquidationswert als Bewertungsuntergrenze, RWZ 2018/28 (3); Patloch-Kofler/Stückler, Umsatzerlöse nach dem RÄG 2014 - Verkehr- und Verbrauchsteuern als direkt mit dem Umsatz verbundene Steuern?, RWZ 2017/27 (12); Patloch-Kofler/Patloch-Kofler, Der Teiler von Urlaubsrückstellungen im Unternehmensrecht, SWK 30/2017.

Stéphanie Mittelbach-Hörmanseder

Dipl.-Ing. Mag. Dr. Stéphanie Mittelbach-Hörmanseder MIM (CEMS) ist Assistenzprofessorin an der Abteilung für Unternehmensrechnung und Revision der WU Wien. Nach Tätigkeiten in der Industrie und Beratung zählen zu ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten nationale und internationale Rechnungslegung sowie Nachhaltigkeitsberichterstattung und Corporate Governance von Unternehmen. Ihre Forschung und Lehre haben zahlreiche Preise erhalten. Stéphanie Mittelbach-Hörmanseder hat auf der WU Wien promoviert und darüber hinaus Studien an der WU Wien, TU Wien und HEC Paris abgeschlossen. Für ihre Dissertation erhielt sie den Stephan Koren Preis.