Rechnungswesen & Steuern

Risikominimierung im Bereich der Umsatzsteuer durch standardisierte Verträge insb iZm Exporten aus Österreich

Gastbeitrag: Mag. Peter Mayr

Österreichische Lieferanten können ihre umsatzsteuerlichen Risiken durch standardisierte Abläufe und standardisierte Verträge mit ihren Kunden reduzieren. Im gegenständlichen Beitrag werden umsatzsteuerliche Fehlerquellen aus Lieferantensicht insb iZm Exporten aufgezeigt, die durch Vereinbarungen mit Kunden zumindest dem Grunde nach beseitigt werden können. Eine entsprechende Sensibilisierung und Standardisierung der Verträge ist daher insb für Unternehmen nötig, die eine hohe Ausfuhrquote aufweisen und damit hohe Risiken iZm steuerfreien Umsätzen aufweisen. Eine risikovermindernde Lösung, - im Exportfall - immer die österreichische Umsatzsteuer an ausländische Kunden zu verrechnen und keine mögliche Steuerbefreiung in Anspruch zu nehmen, wird idR an den Marktgegebenheiten scheitern.

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Artikel-Nr.
RWP 2018/33

28.11.2018
Heft 6/2018
Autor/in
Peter Mayr

Mag. Peter Mayr ist Prokurist und Steuerberater der KPMG Alpen-Treuhand GmbH, Linz. Er ist für den Bereich Umsatzsteuer verantwortlich und als Leiter des VAT tax teams (KPMG Österreich) mit nationalen und internationalen Umsatzsteuerthemen bestens vertraut. Mitglied der Prüfungskommission für Steuerberater der Kammer der WT, Landesstelle OÖ; Seminarvortragender, Fachautor.