Gesellschafts- und Steuerrecht

Unternehmensbewertung durch Typisierungen und nicht durch Objektivierungen

Romuald Bertl / Alexander Schiebel

Vertreter des objektivierten Unternehmenswertes meinen allgemein gültige Unternehmenswerte durch die Kreation eines durchschnittlich befähigten Bewertungssubjektes ermitteln zu können. Tatsächlich wird dabei gegen das Subjektivitätsprinzip verstoßen. Dem jeweiligen Bewertungsanlass entsprechend sind vielmehr Typisierungen vorzunehmen. Der Beitrag ist gleichzeitig eine Stellungnahme zum Beitrag von Seicht.

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Artikel-Nr.
RWZ 2004/42

24.06.2004
Heft 6/2004
Autor/in
Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Alexander Schiebel

Priv.-Doz. Dr. Alexander Schiebel ist Leiter der Abteilung „Betriebswirtschaft und Bilanzierungsberatung“ im Österreichischen Raiffeisenverband, Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied des AFRAC und des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der KSW.

Publikationen:
Eiter/Schiebel in Hirschler (Hrsg), Bilanzrecht, 2. Auflage (2019), § 201 Der Grundsatz der Einzelbewertung zum Abschlusstichtag; Schiebel/Trost in Laurer/Schütz/Kammel/Ratka (Hrsg), Bankwesengesetz (BWG), 19. Lfg. Jänner 2017, Art 36-41 CRR; Schiebel, „Pull to Par“-Effekte und Hedge-Effizienz, RWZ 2015, 39.