Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht - Frage und Antwort

Verbindlichkeitsrückstellung und Realisationsprinzip

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Eine der umstrittensten Fragen bei Bildung von Verbindlichkeitsrückstellungen stellt das Verhältnis rechtlich entstandener Verpflichtung und wirtschaftlicher Verursachung dar, wenn die beiden Kriterien zeitlich auseinander fallen. Der BFH hat sich mit diesem Verhältnis im Urteil vom 27. 6. 2001, I R 45/97, auseinander gesetzt.

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Artikel-Nr.
RWZ 2001/90

20.10.2001
Heft 10/2001
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.