Buchhaltung und Bilanzierung / Bilanzsteuerrecht - Frage und Antwort

Wechsel zwischen Anlage- und Umlaufvermögen

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Wechsel von Anlage- zu Umlaufvermögen erfolgt und welche bilanzsteuerrechtlichen Konsequenzen damit verbunden sind.

Ein Unternehmer erwirbt einen Computer zum Zweck des Verkaufs im Dezember X1. Im März X2 entnimmt er diesen Computer dem Lager und verwendet ihn fortan im Rahmen seines Unternehmens. Welche bilanzsteuerlichen Konsequenzen ergeben sich aus diesem Sachverhalt?

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Artikel-Nr.
RWZ 2001/99

20.11.2001
Heft 11/2001
Autor/in
Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.