Gesellschafts- und Steuerrecht

Zinsschranke gemäß § 12a KStG

Mag. Pavel Knesl

Ab 1. 1. 2021 sind die Zinsschrankenregelungen des neuen, mit dem COVID-19-Steuermaßnahmengesetz eingeführten § 12a KStG in Kraft getreten, die eine wesentliche Änderung hinsichtlich der Abzugsfähigkeit von Zinsaufwendungen bringen. Die generelle Regel der Zinsschranke schränkt den Abzug von Zinsen auf 30 % des steuerlichen EBITDA ein. Die Zinsschrankenregelungen enthalten jedoch auch einige Escape-Klauseln, die einen uneingeschränkten Zinsabzug ermöglichen.

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Artikel-Nr.
RWZ 2021/4

29.01.2021
Heft 1/2021
Autor/in
Pavel Knesl

Mag. Pavel Knesl ist Universitätsassistent am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien.