Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht

Bilanzielle Behandlung der sogenannten Hybridanleihe

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Der Beitrag befasst sich mit der Bilanzierung einer Hybridanleihe in der UGB-Bilanz.

Ein Unternehmen emittiert eine Anleihe mit ua folgenden Bedingungen:

Tilgung der Anleihe erfolgt grundsätzlich erst bei Liquidation des Unternehmens nachrangig gegenüber anderen Kapitalgebern mit Ausnahme der Zeichner des NennkapitalsVorzeitige Rückzahlung durch den Emittenten ist nach frühestens 15 Jahren möglich

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Artikel-Nr.
RWZ 2008/23

21.03.2008
Heft 3/2008
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.