Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht

Bilanzielle Behandlung von Zeitausgleich

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der bilanziellen Behandlung von Zeitausgleichsguthaben und Zeitausgleichsrückständen.

Das Unternehmen U hat mit seinen Mitarbeitern Gleitzeit vereinbart. Zum Jahresabschlussstichtag besteht bei einigen Mitarbeitern aufgrund von Mehrarbeit ein Zeitausgleichsguthaben, bei anderen Mitarbeitern besteht ein Rückstand hinsichtlich der geleisteten Arbeitszeit. Fraglich ist die bilanzielle Behandlung dieser Zeitausgleichsdifferenzen.

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Artikel-Nr.
RWZ 2009/58

21.08.2009
Heft 7-8/2009
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.