Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht - Frage und Antwort

Ausschüttungssperre infolge einer Umgründung

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Entsteht im Zuge von Umgründungen ein einlagebedingter „Gewinn“, der in einer ungebundenen Kapitalrücklage ausgewiesen wird, ist zu prüfen, wie weit und wie lange dieser Gewinn einer Ausschüttungssperre im Sinne des § 235 Z. 3 HGB unterliegt.

Der Einzelunternehmer A bringt sein Einzelunternehmen innerhalb der neunmonatigen Rückwirkungsfrist des § 202 Abs. 2 HGB in die von ihm vorab bar gegründete A-GmbH ein.

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Artikel-Nr.
RWZ 2001/43

20.05.2001
Heft 5/2001
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.