Rechnungswesen

Außerplanmäßig abgeschriebene eigene Anteile im Übergang zum RÄG 2014

Mag. (FH) Josef Baumüller

Offene Fragen und ein Lösungsvorschlag zur Erstanwendung der neuen Rechnungslegungsbestimmungen

Eine Neuerung durch das RÄG 2014, die im Schrifttum bereits umfassend diskutiert wurde, betrifft die Behandlung eigener Anteile im UGB-Jahresabschluss. Hier erfolgte im Wesentlichen eine Übernahme der korrespondierenden Bestimmungen der IFRS bzw des HGB ins österr Bilanzrecht. Eine Problemstellung, die bisher jedoch noch nicht aufgegriffen wurde, ergibt sich bei Anwendung der neuen Bilanzierungsbestimmungen auf eigene Anteile, die in der Vergangenheit außerplanmäßig abgeschrieben wurden; die folgenden Ausführungen adressieren diese und enden mit einem Lösungsvorschlag hierfür.

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Artikel-Nr.
RWZ 2016/5

27.01.2016
Heft 1/2016
Autor/in
Josef Baumüller
Mag. (FH) Josef Baumüller ist Mitarbeiter an der WU Wien (Abteilung für International Accounting) sowie Senior Advisor am Controller-Institut in Wien und Tulln an der Donau.
Aktuelle Publikationen (Auszug):
Baumüller/Schaffhauser-Linzatti, In search of materiality for nonfinancial information – reporting requirements of the Directive 2014/95/EU, smf 2018, online first; Baumüller/Wala, Erste Befunde zur Umsetzung der nichtfinanziellen Berichterstattung in Österreich, CFO 2018, 157; Baumüller/Nguyen, Zur Operationalisierung des Wesentlichkeitsgrundsatzes im Rahmen der nicht?nanziellen Berichterstattung, PiR 2018, 197.