Thema - Arbeitsrecht

Das Vertrauen in die Richtigkeit einer ärztlichen Krankschreibung

Mag. Manfred Lindmayr

Seit der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen hat, dass die Arbeit von Vertragsärzten durch getarnte Testpatienten kontrolliert werden kann (Stichwort: "Mystery-Shopping"), wehrt sich die Ärztekammer gegen den Generalverdacht, dass unberechtigtes Krankschreiben und nicht korrekte Leistungsberechnung zum Alltag eines Arztes gehören. In Einzelfällen wird es aber wohl tatsächlich zu nicht begründeten Krankschreibungen kommen, obwohl der betreffende Arbeitnehmer objektiv nicht arbeitsunfähig ist. Inwieweit Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf die Richtigkeit einer ärztlichen Bestätigung vertrauen dürfen und welche Konsequenzen bei fingierten Krankenständen drohen, wird im folgenden Beitrag näher aufgezeigt.

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Artikel-Nr.
ARD 6499/5/2016

20.05.2016
Heft 6499/2016
Autor/in
Manfred Lindmayr

Mag. Manfred Lindmayr ist in der juristischen Fachredaktion von LexisNexis für Arbeits- und Sozialrecht zuständig, Chefredakteur der Zeitschrift ARD und Autor zahlreicher Publikationen zu arbeitsrechtlichen Themen.