Thema - Arbeitsrecht

Die Berücksichtigung des Alters beim allgemeinen Kündigungsschutz

Mag. Manfred Lindmayr

Hartnäckig hält sich in der Praxis der arbeitsrechtliche Mythos, dass eine Kündigung älterer Arbeitnehmer faktisch nicht möglich sei. Dies führt nach wie vor dazu, dass Arbeitgeber - trotz Fachkräftemangels - häufig von der Einstellung älterer Personen Abstand nehmen, wobei die Grenze, ab wann man als "zu alt" für einen Neubeginn in einem neuen Job gesehen wird, in den letzten Jahren kontinuierlich sinkt. Der Beitrag gibt einen Überblick über die geltende Rechtslage bei der Berücksichtigung des Alters eines Arbeitnehmers beim allgemeinen Kündigungsschutz (unter Außerachtlassung der Thematik der Altersdiskriminierung nach dem GlBG iZm Kündigungen).

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Artikel-Nr.
ARD 6801/5/2022

02.06.2022
Heft 6801/2022
Autor/in
Manfred Lindmayr

Mag. Manfred Lindmayr ist in der juristischen Fachredaktion von LexisNexis für Arbeits- und Sozialrecht zuständig, Chefredakteur der Zeitschrift ARD und Autor zahlreicher Fachbücher zu arbeitsrechtlichen Themen.

Publikationen (Auswahl):
Personalmaßnahmen in Krisenzeiten (Hrsg Gleißner/Gruber, 3. Auflage 2021); Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz  Kommentar (gemeinsam mit F. Schrank und V. Schrank, 2. Auflage 2021); Handbuch der Arbeitsverfassung (8. Auflage 2015); Handbuch zur Arbeitszeit (4. Auflage 2013); Kurzkommentar zum Angestelltengesetz (2007); Entgelt ohne Arbeit – Krankenstand und andere Dienstverhinderungsgründe ( 2006).