ZIK Praxis

Die Schätzung unbeweglicher Sachen im Insolvenzverfahren

Dr. Stephan Riel

Gemäß § 96 Abs 3 IO sind auf die Schätzung unbeweglicher Sachen im Insolvenzverfahren die Vorschriften der EO sinngemäß anzuwenden. Hier sollen einige der damit verbundenen Fragen aufgezeigt, Lösungsvorschläge zur Diskussion gestellt und - aus der Sicht des Insolvenzverwalters - die Bedeutung des Schätzgutachtens im Insolvenzverfahren skizziert werden.

Login


Passwort vergessen?

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.

Extras wie Rechtsnews, Übersichten zu aktuellen Gesetzesvorhaben, EuGH Verfahren, Fristentabellen,…
Newsletter der aktuellen Zeitschriften-Inhaltsverzeichnisse
Der Zugriff auf alle Zeitschriften endet nach 30 Tagen automatisch
Artikel-Nr.
ZIK 2012/124

29.06.2012
Heft 3/2012
Autor/in
Stephan Riel

Dr. Stephan Riel, Rechtsanwalt in Wien mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Insolvenz- und Sanierungsrecht, Partner in der Kanzlei Riel & Partner (www.riel.at), Insolvenzverwalter in Wien und Niederösterreich, Mitglied der im BMJ tagenden Insolvenzrechtsreformkommission, Mitherausgeber der ZIK.

Publikationen:
Zahlreiche Publikationen zum Insolvenzrecht (ua Kommentierung der §§ 80-101 KO, 114-123 KO und 140-151 KO in Konecny/Schubert, Kommentar zu den Insolvenzgesetzen [1997 bis 2008]; zuletzt: Haftung des Insolvenzverwalters für Fehler bei der Forderungsprüfung, ecolex 2018, 632).