ZIK aktuell

Grundstücksumsätze und Bauleistungen in der Insolvenz: Ist die USt eine Masse- oder Konkursforderung?

Reinhold Beiser / Herbert Fink

Die vielbeachtete Entscheidung des OGH 8 Ob 2244/96z, wonach die anlässlich der steuerfreien Veräußerung einer Liegenschaft im Konkurs des Unternehmens anfallende Vorsteuerberichtigung eine Konkursforderung darstelle, wird von der Finanzverwaltung in Frage gestellt. Der nachstehende Beitrag nimmt hiezu, aber auch zur Qualifikation der USt-Forderung für vor und nach Insolvenzeröffnung erbrachte Bauleistungen nochmals Stellung.

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Artikel-Nr.
ZIK 1999, 45

25.04.1999
Heft 2/1999
Autor/in
Herbert Fink

Univ.-Doz. Dr. Herbert Fink ist Rechtsanwalt in Innsbruck und Lehrbeauftragter an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Publikationen:

Bearbeiter der §§ 155–170 ZPO in Konecny/Fasching, Kommentar zu den Zivilprozessgesetzen2; Die sukzessive Zuständigkeit im Verfahren in Sozialrechtssachen (1995); Mitautor in Fink/Schmidt/Kurzböck, Handbuch zur Lohnpfändung3 (2002).

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Beiser lehrt am Institut für Unternehmens- und Steuerrecht an der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Steuern – Ein systematischer Grundriss16 (2018), sowie weitere Bücher und zahlreiche Artikel in Fach­zeit­schriften.