Thema

Ist das Betreiben von Heimen (tatsächlich) eine gebarungsrechtliche Hauptleistung?

RA Dr. Christian Prader / ao. Univ.-Prof. Dr. Raimund Pittl

Immer wieder stellt sich die Frage, wie im Rahmen eines Heimbetriebs erbrachte Leistungen wohnungsgemeinnützigkeitsrechtlich einzuordnen sind.1 Schinnagl 2 vertritt dazu den Standpunkt, dass solche Leistungen unter § 7 Abs 1 und 2 WGG zu subsumieren und damit zugleich als Hauptgeschäft einer GBV zu qualifizieren seien. Diese in der Lit nicht unumstrittene These wird im folgenden Beitrag näher beleuchtet.

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Artikel-Nr.
ImmoZak 2022/14

03.06.2022
Heft 2/2022
Autor/in
Christian Prader

Dr. Christian Prader ist Rechtsanwalt in Innsbruck mit Schwerpunkt Wohn- und Immobilienrecht, Bauträger- und Bauvertragsrecht, Zivil- und Versicherungsrecht.

Publikationen:
Autor der Großen Gesetzesausgaben zum MRG (6. Auflage) und WEG (6. Auflage), WGG/BTVG (4. Auflage), gemeinsam mit Raimund Pittl des Kurzkommentars zum WGG (2019), mit Christian Markl Kommentar zum BTVG Sonderband (in Schwimann/Kodek 2019), mit Benjamin Dobler Kurzkommentar zum HeizKG (2021)  sowie ua Mitautor in Böhm/Pletzer/Spruzina/Stabentheiner, Gesamtkommentar Wohnrecht I (§§ 1, 2, 11, 27 MRG mit H. Böhm, §§ 46b, 53 MRG mit H. Böhm und Schinnagl, 4-7, 17, 45 u 46 MRG sowie § 7a ETV).

Raimund Pittl

Ao. Univ.-Prof. Dr. Raimund Pittl lehrt am Institut für Zivilrecht der Universität Innsbruck.

Publikationen:
Zahlreiche Publikationen zum Bürgerlichen Recht sowie zum Wohn- und Immobilienrecht.