Thema - Steuerrecht

Kein erhöhter Freibetrag für Nachtarbeit bei 24-Stunden-Wechseldienst

Mag. Bernhard Renner

Bei einem im 24-Stunden-Wechseldienst tätigen Arbeitnehmer (hier: Feuerwehrmann) liegt die Normalarbeitszeit nicht überwiegend im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 7 Uhr. Das für die Gewährung des um 50 % erhöhten Freibetrages ua für Nachtarbeit gemäß § 68 Abs 6 EStG genannte Erfordernis der überwiegenden Nachtarbeitszeit war somit nach Ansicht des BFG nicht gegeben.1

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Artikel-Nr.
ARD 6590/4/2018

15.03.2018
Heft 6590/2018
Autor/in
Bernhard Renner

Mag. Bernhard Renner ist Richter am Bundesfinanzgericht, Außenstelle Linz, Bereichsredakteur der BFG-Datenbank, Fachautor, Seminarvortragender und Vorsitzender bzw Prüfungskommissär bei Steuerberaterprüfungen sowie Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Publikationen:
Zahlreiche Fachartikel in verschiedenen Zeitschriften, Buchbeiträge, Autor und Herausgeber von Standardwerken im Steuerrecht.