Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht Frage und Antwort

Rückabwicklung eines Kaufvertrages im der Veräußerung folgenden Wirtschaftsjahr

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Kommt es in einem späteren Wirtschaftsjahr zur Rückabwicklung eines Vertrages, stellt sich die Frage der bilanziellen Folgen der Rückabwicklung beim Veräußerer.

Ein Unternehmer verkauft im Jahr x1 einen Vermögensgegenstand um 100, der Buchwert dieses Vermögensgegenstandes betrug 30. Im Jahr x2 kommt es zur Rückabwicklung des Geschäfts, da der Gegenstand nicht die vereinbarten Eigenschaften aufweist und eine Behebung des Mangels nicht möglich ist.

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Artikel-Nr.
RWZ 2003/72

22.09.2003
Heft 9/2003
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Unternehmensrechnung und Revision, an der Wirtschaftsuniversität Wien. Autor zahlreicher Fachpublikationen.