Gesellschafts- und Steuerrecht / Bilanzsteuerrecht - Frage und Antwort

Verlustfreie Bewertung von hergestellten Vorräten

Romuald Bertl / Klaus Hirschler

Die Bewertung von Fertigerzeugnissen, unfertigen Erzeugnissen und nicht abrechenbaren Leistungen erfolgt absatzseitig nach der Methode der verlustfreien Bewertung. Der Beitrag zeigt die Auswirkungen der verlustfreien Bewertung anhand der langfristigen Auftragsfertigung.

Ein Unternehmen schließt folgenden Vertrag: Errichtung einer Produktionsanlage für einen Preis von 1000. Die Herstellung dieser Produktionsanlage erfolgt von Anfang 1999 bis Ende 2000.

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Artikel-Nr.
RWZ 2000/34

20.04.2000
Heft 4/2000
Autor/in
Klaus Hirschler

Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Romuald Bertl

o.Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Präsident des Rechnungslegungsbeirates des AFRAC und Leiter des Fachsenats für Betriebswirtschaft der KSW. Autor zahlreicher Fachpublikationen.