Beiträge

Zum nachträglichen Überbot im insolvenzrechtlichen Verwertungsverfahren

Univ-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser

Anmerkungen zu OGH 8 Ob 19/17b1

In jüngerer Zeit häuft sich Judikatur, die sich mit der Beachtlichkeit von nachträglichen Überboten im insolvenzrechtlichen Verwertungsverfahren auseinanderzusetzen hat. Nach einer Reihe von Entscheidungen des OLG Graz,2 des OLG Innsbruck,3 des OLG Linz4 und des OLG Wien5 liegt nun eine aktuelle Entscheidung des 8. Senats des OGH zu dieser Thematik vor. Zentral ist dabei die - sowohl dogmatisch reizvolle als auch praktisch bedeutsame - Frage, inwieweit ein erst nach der Fassung des insolvenzgerichtlichen Genehmigungsbeschlusses iSd § 117 Abs 1 IO erstattetes, höheres Kaufanbot im Rekursverfahren noch berücksichtigt werden kann.

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Artikel-Nr.
ZIK 2017/164

13.09.2017
Heft 4/2017
Autor/in
Bettina Nunner-Krautgasser

Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser lehrt Zivilverfahrensrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Publikationen (Auswahl):
Zur formalen Geltendmachung von Anlegerschäden im Insolvenzverfahren, ZIK 2018/5, 13; Zur Exekutionsführung auf insolvenzfreies Vermögen durch Insolvenzgläubiger während eines anhängigen Insolvenzverfahrens, ZIK 2017/217, 167; Sicherungsrechte an freigegebenem Vermögen und Berücksichtigung bei Verteilungen, ZIK 2016/4; Prozesskostenfinanzierung und Organkompetenzen im Insolvenzverfahren, ZIK 2015/99.