Steuerrecht

Offenlegungspflicht bei gegenteiliger Rechtsansicht der Behörde

Mag. Christian Hammerl / Dr. Alexander Wagner

Weiß der Steuerpflichtige, dass das Finanzamt Steuerpflicht annimmt, und legt er trotzdem keine Steuererklärung, dann ist die Abgabenverkürzung strafbar, auch wenn er sich auf eine vertretbare Rechtsansicht berufen kann. Dagegen meint Leitner, die Abgabenverkürzung sei nicht strafbar, solange der Steuerpflichtige einer vertretbaren Rechtsauffassung folgt.

Login

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.


Passwort vergessen?

Artikel-Nr.
RdW 2003/587

17.11.2003
Heft 11/2003
Autor/in
Alexander Wagner

Dr. Alexander Wagner ist Steuerberater und Manager bei einer international tätigen Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei in Wien.

Publikationen:

Mitarbeit am EStG-Kommentar Univ. Prof. Dr. Werner Doralt; diverse Aufsätze im Bereich der Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie im Verfahrens- und Finanzstrafrecht.

Christian Hammerl

Dr. Christian Hammerl ist Leiter der Zentralen Fachstelle und der Zentralen Services (BMF).