Thema

Dachbodennachverdichtungen in Bauten gemeinnütziger Bauvereinigungen

Dr. Christian Prader

Die Grundstücke werden rarer, immer mehr kommt es zu Dachbodenausbauten und - soweit baurechtlich möglich - damit einhergehend Aufstockungen. Diese Form der neuen Wohnraumschaffung spielt vielfach auch für Investoren eine zentrale Rolle, sei es, dass ein Gebäude vordergründig zu diesem Zweck oder auch isoliert nur der Rohdachboden erworben wird. Im folgenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen eine solche bauliche Maßnahme hat, wenn diese in einem von einer gemeinnützigen Bauvereinigung1 errichteten Gebäude gesetzt wird, sei es durch die GBV selbst, sei es durch einen nicht gemeinnützigen Investor.

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Artikel-Nr.
Zak 2018/703

07.11.2018
Heft 19/2018
Autor/in
Christian Prader

Dr. Christian Prader ist Rechtsanwalt in Innsbruck mit Schwerpunkt Miet- und Wohnrecht, Immobilien- und Liegenschaftsrecht, Bauträger- und Bauvertragsrecht.

Publikationen:
Autor der Gesetzesausgaben zum MRG (5. Auflage) und WEG (5. Auflage), WGG/BTVG (3. Auflage), sowie Mitautor in Schwimann/Kodek, ABGB Band 5a (§§ 4 sowie 7–18 BTVG) und Böhm/Pletzer/Spruzina/Stabentheiner, Gesamtkommentar Wohnrecht I (§§ 1, 2, 11, 27 MRG mit H. Böhm, §§ 46b, 53 MRG mit H. Böhm und Schinnagl, 4-7, 17, 45 u 46 MRG sowie § 7a ETV).