Thema

Grenzen des WE-Minderheitsrechts auf Erzwingung fiktiver Erhaltungsmaßnahmen

Univ.-Lektor RA Mag. Dr. Alexander Illedits / Univ.-Ass. Mag. Sophie Illedits LL.M.

Zugleich ein Besprechungsaufsatz zu 5 Ob 169/19t

Die behandelte oberstgerichtliche Entscheidung präzisiert den Begriff der "fiktiven Erhaltungsarbeiten" im Anwendungsbereich des Minderheitsrechtes des einzelnen WEers auf Durchführung notwendiger Erhaltungsmaßnahmen.

Die konkrete Liegenschaft im Sprengel des BG Hernals kann ohne Übertreibung als eines der "streitverfangensten Objekte" in Österreich bezeichnet werden. Bereits mehrfach musste sich der OGH zu diversen miet- und wohnungseigentumsrechtlichen Problemen in diesem Mischhaus äußern.1

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Artikel-Nr.
ImmoZak 2021/5

10.03.2021
Heft 1/2021
Autor/in
Alexander Illedits

Dr. Alexander Illedits ist seit 1994 selbständiger Rechtsanwalt in Wien und seit 1998 Partner der Winkler Reich-Rohrwig Illedits Wieger Rechtsanwälte – Partnerschaft. Er ist Autor diverser Veröffentlichungen zum Allgemeinen Zivilrecht mit Schwerpunkt Miet- und Wohnrecht sowie Universitätslektor an der SFU Wien.

Sophie Illedits

Mag. Sophie Illedits ist Universitätsassistentin am Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung. Zuvor war sie nach Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität Wien als Rechtsanwaltsanwärterin bei der Winkler Reich-Rohrwig Illedits Wieger Rechtsanwälte-Partnerschaft tätig.