Wirtschaftsrecht

Mögliche Außenwirkung eines Zustimmungsvorbehalts bei der stillen Gesellschaft

RA Mag. Michael Marschall / Dr. Gabriel Ebner

In der Praxis stößt man im Zuge einer Due Diligence-Prüfung nicht selten auf einen Gesellschaftsvertrag mit einem stillen Gesellschafter, der einen das beabsichtigte Rechtsgeschäft erfassenden Zustimmungsvorbehalt enthält. Dabei stellt sich die Frage, ob die Kenntnis des Zustimmungsvorbehalts infolge der Due Diligence-Prüfung zu einer Außenwirkung desselben führen kann.

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Artikel-Nr.
RdW 2020/628

18.12.2020
Heft 12/2020
Autor/in
Michael Marschall

Mag. Michael Marschall ist Rechtsanwalt im Corporate/M&A-Team der Schönherr Rechtsanwälte GmbH. Sein Schwerpunkt liegt in der Beratung nationaler und internationaler Mandanten, insbesondere bei Unternehmenstransaktionen, Umgründungen und komplexen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen.

Jüngste Publikation des Autors:
Bilanzierung zwischen Bilanzstichtag und Auflösungsstichtag, ecolex 2020, 613.

Gabriel Ebner

Dr. Gabriel Ebner, vormals Universitätsassistent am Institut für Unternehmensrecht der Johannes Kepler Universität Linz, nun Rechtsanwaltsanwärter im Corporate/M&A-Team der Schönherr Rechtsanwälte GmbH.