Beiträge

Vorschlag für eine Verordnung über das auf die Drittwirkung von Forderungsübertragungen anzuwendende Recht - ein Überblick

Verena Cap / Eva Klingler

Im März 2018 legte die Europäische Kommission (Kom) einen Vorschlag für eine VO über das auf die Drittwirkung von Forderungsübertragungen anzuwendende Recht1 vor. Der Vorschlag, mit dem ein weiterer Teil des Aktionsplans der Kom zur Kapitalmarktunion2 umgesetzt werden soll, zielt darauf ab, die nach der Rom I-VO bislang bestehende kollisionsrechtliche Regelungslücke in Bezug auf die Drittwirkung grenzüberschreitender Forderungsabtretungen zu schließen. Beigeschlossen ist dem Vorschlag außerdem eine Mitteilung über das auf die dingliche Wirkung von Wertpapiergeschäften anzuwendende Recht.3 Der neue VO-Vorschlag wird im Folgenden überblicksmäßig dargestellt und analysiert.

Login

Noch keine Zugangsdaten? Gratis registrieren und 30 Tage testen.

Sie können das gesamte Portal 30 Tage testen und/oder Ihr Abo freischalten.


Passwort vergessen?

Artikel-Nr.
ZFR 2019/100

29.05.2019
Heft 5/2019
Autor/in
Eva Klingler

Dr. Eva Klingler war von September 2017 bis Februar 2019 Referentin in der Abteilung für Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht des BMVRDJ und Mitglied des österreichischen Vorsitzteams der Ratsarbeitsgruppe zum Verordnungsvorschlag.

Weitere Publikationen:
Vorabentscheidungsersuchen – Fragen an den EuGH im österreichischen Zivilverfahren (2018); Mitautorin im Kommentar Jaeger/Stöger, EUV/AEUV.

Verena Cap

LStA MMag. Verena Cap:
Leiterin der Abteilung für Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht,
Betreuung des Verordnungsvorschlags im BMVRDJ,
Autorin von Fachpublikationen.